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Malteser Ratingen

Rettungsdienst

Alle 40 Sekunden im Einsatz - Qualität rettet Leben

Der Malteser Rettungsdienst ist eine der festen Säulen der Notfallversorgung in Deutschland. Mit mehr als 4.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in über 200 Rettungswachen leisten die Malteser einen unverzichtbaren Dienst für eine optimale Versorgung von Notfallpatienten und Erkrankten.

Jährlich werden die Malteser Rettungskräfte in über 825.000 Einsätzen zu Hilfe gerufen. Weil im Notfall jeder Handgriff sitzen muss, setzen die Malteser auf höchste Standards und die beste medizinische Versorgung. Als erste Organisation der freien Wohlfahrtspflege haben die Malteser ein bundesweit einheitliches Qualitätsmanagementsystem im Rettungsdienst aufgebaut.

Mehr Informationen zum bundesweiten Malteser Rettungsdienst finden Sie hier.

Wir Malteser in Ratingen bilden KEINE Notfallsanitäter aus. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Bewerbung an die Dienststelle in Düsseldorf.

Die Malteser sind in Ratingen fest in den Rettungsdienst der Stadt mit einem Krankenwagen eingebunden.

Die Fahrzeuge der Stadt Ratingen sind alle so ausgerüstet, dass sie jederzeit auch als Rettungswagen eingesetzt werden können, sollte Bedarf bestehen.

 

 

 

Malteser QM-Logo

Die

Malteser haben vor vielen Jahren schon die Zeichen der Zeit erkannt und

als erste Organisation der freien Wohlfahrtspflege ein bundesweit einheitliches Qualitätsmanagementsystem

im Rettungsdienst integriert. Dank dieses Systems haben wir ein

einheitliches Niveau in der präklinischen Notfallversorgung geschaffen,

das das Wohl und die Zufriedenheit unserer Patienten garantiert. Das

einzigartige Qualitätsmanagement des Malteser Rettungsdienst steht für

hervorragende Professionalität und hohes fachliches Wissen an allen

Standorten in Deutschland.

Harald Sieber, Auditor bei der "Deutschen Gesellschaft für Qualitätssicherung" (DQS) betont: "In den gesetzesrelevanten Bereichen Hygiene und Medizin-Produkte-Gesetz macht den Malteser keiner etwas vor.

Den Kollegen vor Ort kann ich da nichts mehr beibringen. Für mich und

die DQS ist das Qualitätssicherungs-System der Malteser eines der

Besten."

Trotz steigendem Kostendruck legt der Malteser Rettungsdienst größten

Wert auf Qualität, denn schließlich geht es hier um Menschenleben.

Siebert hob dazu besonders hervor, dass die neuesten medizinischen Versorgungsstandards zum Wohl des Patienten angewandt würden.

Behandlung im Rettungswagen

Rettungshelfer

Die Ausbildung zum Rettungsdiensthelfer stellt die grundlegende

Qualifikation für das Personal im Rettungsdienst dar. Die

Rettungshelferausbildung ist als Einführungslehrgang für neue

Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Zivildienstleistende gedacht, die dadurch

zusammen mit einem hoch qualifizierten Mitarbeiter auf entsprechenden

Rettungsmitteln eingesetzt werden können. Der Tätigkeitsschwerpunkt

liegt klassischerweise im Krankentransport.


Rettungssanitäter

Die Grundsätze zur Ausbildung zum Rettungssanitäter wurden 1977 vom

Bund-Länder-Ausschuss für Rettungswesen festgelegt. Demnach werden

Rettungssanitäter zur Patientenbetreuung im Krankentransport oder als

Fahrer in der Notfallrettung eingesetzt. In einem 520 stündigen Lehrgang

erlernen die Rettungssanitäter verschiedene Basismaßnahmen mit

aufbauenden notfallmedizinischen Assistenzmaßnahmen.

Rettungsassistent

Die Ausbildung zum Rettungsassistenten dauert in der Regel zwei Jahre

und umfasst 2800 Stunden. Davon werden 1200 Theoriestunden an einer

Rettungsdienstschule unterrichtet (inkl. Klinikpraktikum) und 1600

praktische Stunden an einer anerkannten Lehrrettungswache absolviert.

Rettungsassistenten werden im Krankentransport und in der Notfallrettung

zur Versorgung von Patienten eingesetzt und assistieren bei

lebensbedrohlichen Einsätzen dem Notarzt.

Des weiteren sind Rettungsassistenten dazu befähigt unter bestimmten

Voraussetzungen speziell erlernte Notkompetenzmaßnahmen zur

Sicherstellung der Gesundheit des Notfallpatienten durchzuführen.

Notarzt

Notärzte fungieren bei Notfalleinsätzen als medizinische

Einsatzleiter. Sie leisten am Notfallort schnellst und bestmögliche

Hilfe unter Anwendung notfallmedizinischer Maßnahmen und

Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen.

Als besondere Weiterbildung werden üblicherweise der

Fachkundenachweis Rettungsdienst oder die Zusatzbezeichnung

Notfallmedizin von den Notärzten verlangt.

Notärzte (Rufnummer 112) sind nicht mit dem kassenärztlichen Notdienst (Rufnummer 116 117) zu verwechseln.

 

 

 

Malteser Notarztfahrzeug von 1958

Geschichte des Malteser Rettungsdienstes
Die

Geschichte des Malteser Rettungsdienst beginnt am 1. Juni 1958 als in

Köln der erste Notarztwagen des Malteser Hilfsdienstes in den Dienst

gestellt wird (bundesweit der dritte). Basis hierfür ist ein Opel Blitz

mit entsprechendem Umbau nach Auswertung der ersten notfallmedizinischen

Erfahrungen.

Am 25.Februar 1961 wird in Köln-Dellbrück das erste Malteser Einsatzfahrzeug im mobilen Unfallrettungsdiens eingeführt.

Am

25. Februar 1961 wird in Köln-Dellbrück das erste Einsatzfahrzeug im

mobilen Unfallrettungsdienst eingeführt, um die Sicherstellung des

Rettungsdienstes am Autobahnring an Wochenenden und Feiertagen zu

gewährleisten.

Am 1. April 1963 werden die Malteser im Krankentransport und in der

Unfallrettung der Stadt Frankfurt eingegliedert. Sie betreiben zwei

Rettungswachen in Frankfurt-Süd und Frankfurt-Nord.

1966 folgen weitere Aufnahmen der mobilen Unfallrettung an Autobahnen

in Eichstätt und Augsburg.Malteser Köln1967 wird in Köln der erste nach

DIN gebaute Rettungstransportwagen in Dienst gestellt.

1971 übernehmen die Malteser durch Vereinbarung mit der Stadt Aachen

den Rettungsdienst für einen großen Stadtbereich. Rund um die Uhr werden

die Rettungsfahrzeuge der Malteser über die Leitstelle der

Berufsfeuerwehr Aachen eingesetzt.

Immer mehr Diözesen werden nun mit der Durchführung des

Krankentransports und der Unfallrettung in Deutschland beauftragt

(Limburg 1972, München und Freising 1970, Münster 1977,Bremen 1978,

Speyer 1970.)

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher übergibt

1971 den ersten Rettungshubschrauber des Katastrophenschutzes an die

Malteser Köln. 1972 wird der Hubschrauber von Leverkusen in die Stadt

Köln verlegt und wird von „Johannes 1“ auf „ChristopMalteser Motorradh

3“ umbenannt.

Motorrad für den Notarzt

Zur

rettungsdienstlichen Betreuung schaffen die Malteser in Aalen 1986 ein

Motorrad für den Notarzt an, um auf der neuen Autobahn A7 schnelle Hilfe

leisten zu können. Ebenfalls 1986 stellt der Malteser Hilfsdienst einen

Ambulanzhubschrauber in den Dienst.

Malteser Fuhrpark heute: moderne Fahrzeuge im Einsatz

Heute regelt jedes Bundesland den Rettungsdienst mit den entsprechenden
Landesrettungsdienstgesetzen. Die Malteser besetzen bundesweit 169 Rettungswachen und circa 500 Rettungsdienstfahrzeuge.

Weitere Informationen

Marvin Klatt
Leitung Notfallvorsorge
Tel. (+49) 0151 11 14 23 13
Fax (02102 ) 83398
Marvin Klatt
E-Mail senden
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